Gleich nach Ostern war es soweit: 20 gut gelaunte Studierende des Fachbereichs Maschinenbau und Kunststofftechnik stiegen in den Reisebus und nutzten das Exkursionsangebot zum Besuch des Composite-Herstellers CTC in Stade und Airbus in Finkenwerder. Übernachtet wurde in der modernen Jugendherberge Stade (man beachte den Pfannenkuchenautomaten zum Frühstück….)
CTC fertigt unter Anderem Seitenruder und Tragflächenabdeckungen aus Hochleistungsfaserverbundwerkstoffen für Airbus, die bei minimalem Gewicht optimale Festigkeitseigenschaften bieten. Damit alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit hatten, dicht am Geschehen so viele interessante Informationen wie möglich zu erhalten, wurde die Werksführung in zwei Gruppen durchgeführt. Die Tourguides nahmen sich Zeit, auf alle Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einzugehen und hatten kein Problem, den Zeitrahmen entsprechend auszudehnen. Durch die enormen Abmessungen der Bauteile sind auch entsprechend weitläufige Fertigungsstätten nötig. Das bemerkten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen Ende der Führung – insgesamt hatte man 5 km in Sicherheitsschuhen zurückgelegt. Der Rest des Tages stand für Sightseeing in Hamburg zur Verfügung.
Am nächsten Tag ging es dann zu Airbus nach Hamburg-Finkenwerder. Hier konnten Teile der Ausrüstungsmontage und Endmontage der Airbusmodelle A319/A320/A350 sowie die gigantischen Produktionsbereiche für Großraumflugzeuge A330/A350 besichtigt werden. Diesmal angenehmer Weise mit Bustransfer und ohne Sicherheitsschuhe. Dann war es auch schon wieder Zeit für die Rückreise.
Gleich nach Ostern war es soweit: 20 gut gelaunte Studierende des Fachbereichs Maschinenbau und Kunststofftechnik stiegen in den Reisebus und nutzten das Exkursionsangebot zum Besuch des Composite-Herstellers CTC in Stade und Airbus in Finkenwerder. Übernachtet wurde in der modernen Jugendherberge Stade (man beachte den Pfannenkuchenautomaten zum Frühstück….)
CTC fertigt unter Anderem Seitenruder und Tragflächenabdeckungen aus Hochleistungsfaserverbundwerkstoffen für Airbus, die bei minimalem Gewicht optimale Festigkeitseigenschaften bieten. Damit alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit hatten, dicht am Geschehen so viele interessante Informationen wie möglich zu erhalten, wurde die Werksführung in zwei Gruppen durchgeführt. Die Tourguides nahmen sich Zeit, auf alle Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einzugehen und hatten kein Problem, den Zeitrahmen entsprechend auszudehnen. Durch die enormen Abmessungen der Bauteile sind auch entsprechend weitläufige Fertigungsstätten nötig. Das bemerkten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen Ende der Führung – insgesamt hatte man 5 km in Sicherheitsschuhen zurückgelegt. Der Rest des Tages stand für Sightseeing in Hamburg zur Verfügung.
Am nächsten Tag ging es dann zu Airbus nach Hamburg-Finkenwerder. Hier konnten Teile der Ausrüstungsmontage und Endmontage der Airbusmodelle A319/A320/A350 sowie die gigantischen Produktionsbereiche für Großraumflugzeuge A330/A350 besichtigt werden. Diesmal angenehmer Weise mit Bustransfer und ohne Sicherheitsschuhe. Dann war es auch schon wieder Zeit für die Rückreise.