Vorpraktikum

Die Vorpraxis von 8 Wochen soll den Praktikantinnen und Praktikanten grundlegende arbeitstechnische Fertigkeiten vermitteln und sie mit fachtypischen Arbeitsvorgängen vertraut machen.

Die Vorpraxis sollte vor Studienbeginn durchgeführt werden. Spätestens jedoch zum Ende des ersten Studienjahres ist sie nachzuweisen, indem die Berichtshefte (siehe unten) mit den Originalzeugnissen dem Praktikumsbeauftragten des Studienganges vorgelegt werden.

Da der Studiengang Mechatronik gemeinsam von den Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik sowie Maschinenbau getragen wird, kommen als Vorpraxis Tätigkeiten aus diesen drei Bereichen in Frage.

Im Einzelnen könnten dies sein: 

  • Bearbeiten von Werkstoffen aus dem Bereich der Elektronik, Löten, Verdrahten usw.
  • Bearbeiten von Werkstoffen aus dem Bereich des Maschinenbaus (z. B. metallische Werkstoffe) von Hand und/oder mit Werkzeugmaschinen.

Die Wahl des Betriebes bleibt der Praktikantin oder dem Praktikanten überlassen. Vertreter des Studienganges können bei der Entscheidung für einen Betrieb und in Ausnahmefällen bei der Suche nach einem Betrieb behilflich sein.

Es ist ein Berichtsheft zu führen. Darin werden die jeweiligen Tätigkeiten in Wocheberichten beschrieben und einzelne, besonders interessante Arbeitsvorgänge in Form von Skizzen und knapp gefassten Berichten dargestellt. Für jede Woche sollten etwa zwei Seiten Bericht angefertigt werden. Das Berichtsheft ist außerhalb der Arbeitszeit zu führen. Es ist dem Leitenden der Ausbildung in kurzen, regelmäßigen Zeitabständen und beim Austritt aus dem Praktikantenverhältnis zur Gegenzeichnung vorzulegen.